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Mit Zuversicht ins neue Jahr |
Kleines Dorf feiert großes Fest |
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Zeitungsartikel 15.01.2009 |
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Zeitungsartikel 06.05.2009 |
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Herkensen mit 2000 Arbeitsstunden / Für Landesebene qualifiziert Die Freiwillige Feuerwehr Herkensen startet mit Zuversicht, Stolz und einer im November 2008 neu gewählten Führungsspitze des Kommandos in das Jahr: Als Nachfolger von Klaus Seeger leitet Jens Harre als Ortsbrandmeister und Lars Wiemann als Stellvertreter die Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus. Die brauchte aufgrund der traditionellen Protokollverlesungen aller Kommandodienstbesprechungen des vergangenen Jahres ihre Zeit, wurde aber durch die seit 20 Jahren ebenfalls traditionelle Versorgung durch die siebenköpfige "Frauen-/Putztruppe" von Aktivengattinnen zu einer geselligen, nicht rein männlichen Veranstaltung. Mehr als 2000 Arbeitsstunden wurden im vergangenen Jahr von den 36 Aktiven bei insgesamt 136 Mitgliedern abgeleistet. Im Wettkampfbetrieb hat sich Herkensen bereits zum zweiten Mal für die Landesebene qualifiziert und führt als eine der letzten Ortswehren die Sammlung für das Blindenwerk durch. Der Laienspielabend war wie gewohnt ein großer Erfolg. Der zwischenzeitlich gefährdete Fortbestand der mit 46 Jahren ältesten Jugendfeuerwehr des Kreises ist gesichert: Für die notwendige Neubesetzung der seit einem Jahr vakanten Funktionsstellen von Jugendwart und Stellvertreter zeichnen sich Lösungen ab. Von den Aktiven wurden Sebastian Pulst einstimmig zum Schriftführer (bisher Henning Mund) und Jan Kallies zum Kassenwart (bisher Hartmut Pulst) gewählt. Dank und Anerkennung für die ausscheidenden Funktionsträger gab es nicht nur von der Kommandospitze, sondern für die Ortswehr insgesamt von Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka Ortsbürgermeister Helmut Kuppig und dem stellvertretenden Gemeindebrandmeister Hagen Bruns. Klaus Seeger wurde von Hans-Ulrich Peschka mit einer Urkunde aus dem Ehrenbeamtenverhältnis verabschiedet. |
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Wettkämpfe und Umzug zum Geburtstag der Feuerwehr Herkensen Wenn auch die Staatliche Finanzwelt auf dem Schlauch steht, sei das noch lange kein Grund für die Freiwillige Feuerwehr Herkensen, auf dem C-Rohr Trübsal zu blasen. "Unser kleines Dorf feiert ein großes Fest", sagen Ortsbrandmeister Jens Harre und sein Stellvertreter Lars Wiemann. An den beiden kommenden Wochenenden wird das 116-jährige Bestehen der Herkenser Ortswehr gefeiert, die in ihrer langen Geschichte schon der Wirtschaftskrise 1929 wehrhaft trotzen konnte - was 80 Jahre später erst recht Grund ist, Korken jeglicher Art knallen zu lassen. Die Feierlichkeiten beginnen traditionell mit den Feuerwehrwettbewerben befreundeter Ortswehren auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Sie finden statt am heutigen Freitag, 8.Mai, ab 17 Uhr, und nach alten, am Sonnabend, 9.Mai, ab 13 Uhr nach neuen Richtlinien. Erster und zweiter Sieger teilen sich ein Schwein als Preis. Für das leibliche Wohl sorgt die Feuerwehr Herkensen mit Kaffeetafelunterstützung des Deutschen Roten Kreuzes. Musikalische Begleitung und gute Stimmung am Samstagabend garantieren die "Drei Eichen" aus Hilligsfeld. Am Wochenende darauf wird das große Zeltfest gefeiert. Erfahrungsgemäß Knüller mit Ablachgarantie wird der volkstümliche Umzug durch das Dorf am Freitag, 15.Mai, ab 17 Uhr sein - von Insidern eher "Blödelumzug" für jedermann mit Sinn für kreative Hinguckerverkleidung genannt. Ab 20 Uhr lockt die Disco ins Festzelt. Dort wird am Sonnabend, 16.Mai um 17 Uhr der Kommers abgehalten. Für den ab 18:30 Uhr angesetzten Spanferkelschmaus besteht noch bis zum 8.Mai die Möglichkeit der Anmeldung bei dem Kommandovertretern im Ort. Um 20:Uhr steht schließlich "Tanz im Festzelt" auf dem Programm. Am abschließenden Sonntag, 17.Mai, sind um 10 Uhr der Zeltgottesdienst angesetzt und um 13 Uhr der Empfang der Wehren. Das Festwochenende klingt um 14 Uhr aus mit dem großen Festumzug der Ortswehr, Gastwehren und dörflichen Vereine.
Fotos auch in der Galerie unter "116 Jahre Freiwillige Feuerwehr Herkensen" |
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